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maandag 31 oktober 2016

Omegas neue Aqua Terra

Natürlich ließ sich auch die Konkurrenz nicht lumpen: In diesem Jahr führte Omega neue Aqua-Terra-Modelle ein, die über ein Datumfenster bei 6 und ein Fenster für die Anzeige des Wochentags bei 12 Uhr verfügen. Beide Anzeigen springen auf einen Schlag um Mitternacht um.
Mit ihrer breiten Auswahl an Gehäusematerialien und Zifferblättern sind die Day-Date-Modelle eine wertvolle Bereicherung für die Kollektion Seamaster Aqua Terra.
Die Omega Seamaster Aqua Terra Day-Date kommt im klassischen  18 Karat Rotgold daher. Die edelste Aqua Terra Day-Date besitzt hingegen ein 41,50-mm-Gehäuse aus 18 Karat Rotgold an einem Armband aus demselben Material oder wahlweise auch aus braunem Leder. Sie ist mit einem silbernen oder grauen Zifferblatt erhältlich. Die zentralen Zeiger für Stunden, Minuten und Sekunden sind facettiert und ebenfalls aus 18 Karat Rotgold gefertigt. Das Herz des Modells ist das Omega Co-Axial Kaliber 8612, das durch den Saphirglasboden sichtbar ist – edel: Rotor und Unruhbrücke sind aus 18 Karat Rotgold. Die Omega Co-Axial Mechanikwerke zählen zu den allerbesten der Welt.
Eine der eindrucksvollsten Neuheiten des Jahres ist jedoch die Bicolor-Version der Seamaster Aqua Terra Day-Date, die ein Gehäuse aus 18 Karat Rotgold und Edelstahl, ein braunes Lederarmband und ein graues Zifferblatt mit aus 18 Karat Rotgold bestehenden und mit weißer Super-LumiNova beschichteten Zeigern und Indizes besitzt.

Tag Heuer MikropendulumSSerienreif – Tag Heuer

Vor drei Jahren präsentierte Tag Heuer eine revolutionäre Idee: die Uhr ohne Spiralfeder. Bei der Konzeptuhr „Pendulum“ sollten stattdessen vier Magnete, zwei feste und zwei drehende, für das Hin- und Herschwingen der Unruh sorgen. Die Firma mit dem größten Messestand, der alleine 2.000 Quadratmeter umfasste, hat den Prototypen der MikropendulumS nun zur Serienreife entwickelt: Dank vier Permanentmagneten kommt die Uhr erstmals ohne eine Spiralfeder aus. Im Gegensatz zur Konzeptuhr von 2010 handelt es sich bei der Carrera Mikropendulum, die Tag Heuer ab Spätherbst 2013 ausliefern will, um einen Chronographen. Die Mikropendulum kommt in einem 45 Millimeter großen Titangehäuse und ist bis 100 Meter wasserdicht.

Breitling Emergency II – Retter fürs Handgelenk

Ein sehr interessantes Modell zeigte Breitling, neben Neuauflagen der Breitling for Bentley-Modelle, die nun erstmals mit den hauseigenen Manufakturwerken ausgeliefert werden: Die Notrufuhr Emergency II. Die Fliegeruhrenmarke Breitling stellte somit die zweite Version ihrer 1995 konzipierten Uhr mit Notfunksender vor. Die „Emergency II“ trägt dem nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Zahl von Menschen Rechnung, die nicht nur durch ein Flugzeugunglück, sondern auf See oder in den Bergen Hilfe benötigen. Ein neuer Zweifrequenz-Sender schaltet sich durch das Herausdrehen von zwei Antennen aus der Uhr auf die Notruffrequenzen des internationalen Cospas-Sparsat-Notrufsystems, das neben Notfunk auch eine Rettungsaktion auslöst.
Dabei wird sogar eine eindeutige Kennung übertragen, sodass man genau weiß, wer den Notruf sendet und entsprechend meist auch nach dem entsprechenden Fluggerät oder Schiff suchen kann. Um die Technik in die Armbanduhr zu bekommen, mussten allerdings einige Bauteile neu entwickelt werden. Für die Anforderungen an Temperaturen und Spannungsstärke wurde extra ein Akku entwickelt. Alle zwei Monate muss die Uhr auf die mitgelieferte Ladestation. Dort werden auch die Funktionen überprüft. Die Uhr ist mit 51 Millimetern Durchmesser und über 20 Millimeter Höhe sehr markant und robust. Dank des Titangehäuses wiegt sie aber ohne Armband nur 140 Gramm. Die Uhr für Abenteurer und Piloten kostet 14.000 Euro und ist mit Zifferblättern in schwarz, orange oder gelb erhältlich.
Zur Info: Die erste Emergency-Variante hat nachweisbar bereits 20 Menschen das Leben gerettet.bekijk meer replica Zwitserse en franck muller casablanca

donderdag 27 oktober 2016

Zeno-Watch Basel

Mit einer Preisspanne von 300 bis zu über 80.000 Euro dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Für diese Preise werden die Uhren von Zeno-Watch Basel im Fachhandel gehandelt. Die markanten, übersichtlichen und gleichzeitig klassischen Uhrenmodelle sind das Kennzeichen der Werkstatt, die sich auf mechanische Fliegeruhren und übergroße Armbanduhren spezialisiert hat. Die Produktpalette umfasst großteils Damen- und Herrenarmbanduhren, sowie Spezialanhängeuhren und Taschenuhren. Mit eben jenen Begann die Geschichte des Uhrenherstellers vor knapp 150 Jahren.
1868 gründete der Uhrmacher Jules Godat in La Chaux-de-Fonds ein Uhrenatelier und legte den Grundstein der heutigen Marke Zeno-Watch Basel. Zur damaligen Zeit produzierte die Uhrenwerkstatt silberne Taschenuhren für Eisenbahner, die sehr bald eine Spezialität des Hauses werden sollten. Zur Jahrhundertwende hielt der technologische Fortschritt Einzug in das Atelier und so kam zu einer Erweiterung und der Einrichtung derer für den elektrischen Antrieb von Maschinen. Im Jahr 1920 wechselte der Besitz der Uhrenfabrikation Godat zu Andre-Charles Eigeldinger über. Dieser entschloss sich der bisherigen Produktpalette den Rücken zu kehren und stieg auf die Fertigung von Beobachtungsuhren für das Militär, Rechenschieber und große Taschenuhren um. Nur zwei Jahre später ließ er die Marke Zeno urheberrechtlich schützen und vertrieb seine Produkte auch unter selbigem Namen. Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet Zeno „Geschenk des Zeus“ oder „göttliche Gabe“.
Während des ersten Weltkriegs stieg der Bedarf an Armbanduhren rasant an, sodass nach Kriegsende die Entscheidung getroffen wurde, die Produktion auf eben solche umzustellen. Die ersten Zeno Armbanduhren wurden aus Gold gefertigt und waren auf Grund der wirtschaftlichen Lage zunächst hauptsächlich für den Export vorgesehen. Zur Feier des 15-jährigen Firmenjubiläums 1937 stellte die Uhrenmanufaktur die ersten Modelle mit integrierter Stoppfunktion und Schalltelemeter her. Vier Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs nahm Zeno erstmalig an der Uhrenmesse in Basel teil. In den darauffolgenden Jahren gelang Zenos Ingenieuren die Entwicklung etlicher Digitaluhren mit springenden Stunden, Anhängeuhren für Krankenschwestern sowie Knabenuhren. Zu dieser Zeit fand auch die Entwicklung der ersten mechanischen Fliegeruhren statt. bekijk meer rolex Zwitserse en chopard classic

woensdag 19 oktober 2016

LVMH Acquires Swiss Watch Dial Manufacturer ArteCad

It has just been announced that Louis Vuitton Moet Hennessy (LVMH), the luxury conglomerate that operates jewellery and watch brands including TAG Heuer, has acquired a 100% stake in ArteCad, a Swiss watch dial manufactory.
The takeover has been described as a move to further integrate LVMH into the Swiss watch industry. At present, LVMH already manufactures a number of in-house mechanical movements, cases, dials and bracelets.
The Swiss watch dial manufactory was founded in 1885 and employs 215 people. It produces 350,000 dials a year, working on behalf of a number of luxury Swiss watch brands. It will continue to work with its previous clientele, as well as the LVMH group.
ArteCad specialises in a number of areas including rapid prototyping and the creation of machined centres, dial painting, decal positions and the application of Superluminova.
At eWatches we carry a wide variety of Swiss watches, including a number of Tag Heuer watches, all at heavily discounted prices.  We also extend further reductions on all our watches in a number of daily sales.bekijk meer replica horloge en franck muller conquistador

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