Mit ihrer breiten Auswahl an Gehäusematerialien und Zifferblättern sind die Day-Date-Modelle eine wertvolle Bereicherung für die Kollektion Seamaster Aqua Terra.
Die Omega Seamaster Aqua Terra Day-Date kommt im klassischen 18 Karat Rotgold daher. Die edelste Aqua Terra Day-Date besitzt hingegen ein 41,50-mm-Gehäuse aus 18 Karat Rotgold an einem Armband aus demselben Material oder wahlweise auch aus braunem Leder. Sie ist mit einem silbernen oder grauen Zifferblatt erhältlich. Die zentralen Zeiger für Stunden, Minuten und Sekunden sind facettiert und ebenfalls aus 18 Karat Rotgold gefertigt. Das Herz des Modells ist das Omega Co-Axial Kaliber 8612, das durch den Saphirglasboden sichtbar ist – edel: Rotor und Unruhbrücke sind aus 18 Karat Rotgold. Die Omega Co-Axial Mechanikwerke zählen zu den allerbesten der Welt.
Eine der eindrucksvollsten Neuheiten des Jahres ist jedoch die Bicolor-Version der Seamaster Aqua Terra Day-Date, die ein Gehäuse aus 18 Karat Rotgold und Edelstahl, ein braunes Lederarmband und ein graues Zifferblatt mit aus 18 Karat Rotgold bestehenden und mit weißer Super-LumiNova beschichteten Zeigern und Indizes besitzt.
Serienreif – Tag Heuer
Vor drei Jahren präsentierte Tag Heuer
eine revolutionäre Idee: die Uhr ohne Spiralfeder. Bei der Konzeptuhr
„Pendulum“ sollten stattdessen vier Magnete, zwei feste und zwei
drehende, für das Hin- und Herschwingen der Unruh sorgen. Die Firma mit
dem größten Messestand, der alleine 2.000 Quadratmeter umfasste, hat den
Prototypen der MikropendulumS nun zur Serienreife entwickelt: Dank vier
Permanentmagneten kommt die Uhr erstmals ohne eine Spiralfeder aus. Im
Gegensatz zur Konzeptuhr von 2010 handelt es sich bei der Carrera
Mikropendulum, die Tag Heuer ab Spätherbst 2013 ausliefern will, um
einen Chronographen. Die Mikropendulum kommt in einem 45 Millimeter
großen Titangehäuse und ist bis 100 Meter wasserdicht.Breitling Emergency II – Retter fürs Handgelenk
Ein sehr interessantes Modell zeigte Breitling, neben Neuauflagen der Breitling for Bentley-Modelle, die nun erstmals mit den hauseigenen Manufakturwerken ausgeliefert werden: Die Notrufuhr Emergency II. Die Fliegeruhrenmarke Breitling stellte somit die zweite Version ihrer 1995 konzipierten Uhr mit Notfunksender vor. Die „Emergency II“ trägt dem nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Zahl von Menschen Rechnung, die nicht nur durch ein Flugzeugunglück, sondern auf See oder in den Bergen Hilfe benötigen. Ein neuer Zweifrequenz-Sender schaltet sich durch das Herausdrehen von zwei Antennen aus der Uhr auf die Notruffrequenzen des internationalen Cospas-Sparsat-Notrufsystems, das neben Notfunk auch eine Rettungsaktion auslöst.Dabei wird sogar eine eindeutige Kennung übertragen, sodass man genau weiß, wer den Notruf sendet und entsprechend meist auch nach dem entsprechenden Fluggerät oder Schiff suchen kann. Um die Technik in die Armbanduhr zu bekommen, mussten allerdings einige Bauteile neu entwickelt werden. Für die Anforderungen an Temperaturen und Spannungsstärke wurde extra ein Akku entwickelt. Alle zwei Monate muss die Uhr auf die mitgelieferte Ladestation. Dort werden auch die Funktionen überprüft. Die Uhr ist mit 51 Millimetern Durchmesser und über 20 Millimeter Höhe sehr markant und robust. Dank des Titangehäuses wiegt sie aber ohne Armband nur 140 Gramm. Die Uhr für Abenteurer und Piloten kostet 14.000 Euro und ist mit Zifferblättern in schwarz, orange oder gelb erhältlich.
Zur Info: Die erste Emergency-Variante hat nachweisbar bereits 20 Menschen das Leben gerettet.bekijk meer replica Zwitserse en franck muller casablanca